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Website nach WordPress importieren – ohne Inhalte zu verlieren

Texte, Bilder, Dateien, Funktionen und Nutzerkonten werden aus dem bisherigen System übernommen und in WordPress sauber neu aufgebaut. Import aus Baukästen, anderen CMS und alten WordPress-Seiten, die technisch neu aufgesetzt werden müssen.

Migration nach WordPress

Was wird übernommen:

  • Inhalte wie Seiten, Beiträge, Kategorien, Archive und Termine
  • Bilder und Dateien, z. B. Fotogalerien, PDFs und Downloads
  • Funktionen wie Formulare, Terminkalender, Newsletter und interne Bereiche
  • Benutzerdaten, Rollen und Zugänge (soweit technisch möglich)
  • Weiterleitung von alten auf neue Seiten, damit bestehende Links weiter funktionieren
  • Domain und E-Mail-Adressen bleiben bestehen (wenn Zugriff vorhanden ist)
  • Design: entweder das alte Design grob nachbauen oder komplett neu machen

Fehlt etwas Wichtiges? Einfach die URL schicken und dazuschreiben, was auf jeden Fall erhalten bleiben soll.

Aus welchen Systemen wird übernommen

Übernommen wird aus fast allem, was Inhalte strukturiert ausgeben kann. Im Schnell-Check zeigt sich schnell, wie gut das Quellsystem mitspielt und wo es Besonderheiten gibt.

Baukästen (Jimdo, Wix etc.)

Wenn ein Export möglich ist, werden Inhalte, Bilder und Seitenstrukturen übernommen und in WordPress sinnvoll neu aufgebaut. Ziel kann sowie 1:1-Kopie sein, als auch Neukonzept.

Joomla, Drupal, Typo3 etc.

Bei gängigen CMS sind klare Datenstrukturen vorhanden. Inhalte, Medien und ggf. Spezialbereiche können sauber übernommen und in WordPress passend abgebildet werden.

Alte WordPress-Seiten

Wenn WordPress technisch „durch“ ist (Theme, Plugins, Altlasten), wird neu aufgesetzt und der Inhalt sauber übernommen. Kaputtes Gepfriemel bleibt zurück, Inhalte bleiben erhalten.

So läuft Import nach WordPress ab

Der Einstieg ist einfach: Für den Start reicht die URL. Der eigentliche Import passiert in einer Vorschau-Umgebung, nicht direkt auf der Live-Seite. Offline-Zeit gibt es höchstens beim Umschalten – und die wird möglichst kurz gehalten.

wordpress importieren

1. Import-Check + erste Einschätzung

Für den ersten Check reicht die URL. Danach kommt eine kurze Rückmeldung: ob es grundsätzlich machbar ist, was dafür gebraucht wird und wie der Aufwand grob aussieht.

2. Zugangsdaten

Für die Umsetzung werden entweder Zugänge zum bisherigen System/Hosting benötigt oder ein kompletter Datenexport als Datei. Was genau nötig ist, hängt vom Quellsystem ab. Das klären wir zusammen ab.

Zugänge und Exportdaten
Vorschau-Umgebung

3. Vorschau-Umgebung

Der Import läuft auf einer Vorschau-Seite. Dort kann alles in Ruhe geprüft werden: Inhalte, Bilder und Downloads, Funktionen, Menüs und auch das Aussehen. Erst, wenn das passt, geht es live.

4. Go-live + 14 Tage Support

Nach dem OK wird umgeschaltet. Domain, Links und Weiterleitungen werden so gesetzt, dass die Seite normal erreichbar bleibt. Ab Go-live gibt es 14 Tage Support, falls noch Kleinigkeiten auffallen oder etwas hakt.

Go-live + Support

So kann die Website danach aussehen

Auf Wunsch bleibt die Optik der bisherigen Website grob erhalten. Farben, Schriften und Aufbau werden so nachgebaut, dass sich niemand neu orientieren muss. Wenn die Seite sichtbar in die Jahre gekommen ist, ist auch eine Modernisierung und ein zeitgemäßes Layout möglich.

Was kostet das?

Einen Pauschalpreis gibt es nicht, weil der Aufwand stark variiert. Entscheidend sind vor allem:

  • Quellsystem und wie gut sich Daten exportieren lassen
  • Umfang der Inhalte und Medien (Bilder, PDFs, Downloads)
  • Funktionen wie Formulare, Kalender, interne Bereiche, Newsletter
  • Sonderfälle wie Integrationen, viele Weiterleitungen oder „krumme“ Daten

Für eine grobe Einschätzung reicht die URL. Dann kommt eine realistische Hausnummer zurück.

Kostenloser Import-Check

URL genügt. Als Antwort kommt eine Rückmeldung: ob es machbar ist, wo der Aufwand steckt und welche Zugänge oder Exporte dafür gebraucht werden.

Häufige Fragen

Der Import läuft zuerst in einer Vorschau-Umgebung, nicht auf der Live-Website. Die bestehende Seite bleibt unangetastet, bis alles geprüft und freigegeben ist. Falls etwas nicht passt, wird nachgebessert oder der Import angepasst. Ein „kaputtgehen“ der laufenden Website ist dadurch ausgeschlossen.

Dann wird das im Schnell-Check klar benannt. Entweder gibt es eine sinnvolle WordPress-Lösung mit gleichem Zweck oder es wird offen gesagt, was so nicht sinnvoll abbildbar ist. Es wird nichts stillschweigend weggelassen oder „irgendwie nachgebaut“.

Solche Inhalte bleiben in der Regel erhalten, solange sie sauber eingebunden sind (z. B. YouTube, Karten, externe Widgets). Im Schnell-Check wird geprüft, was problemlos übernommen werden kann und wo eventuell nachjustiert werden muss.

Das Design ist nicht festgeschrieben. Farben, Schriften, Abstände und Seitenaufbau können auch nach dem Import jederzeit im Eigenregie angepasst oder verändert werden. Der Import schafft die technische Grundlage, kein starres Endergebnis. Am Ende gehört die Seite euch.

In der Regel nicht. WordPress selbst verursacht keine laufenden Lizenzkosten. Externe Dienste, spezielle Plugins oder Newsletter-Versand können laufende Kosten haben – das wird vorab transparent benannt, nichts kommt überraschend dazu.

Kleine bis mittlere Websites lassen sich oft in wenigen Tagen umsetzen. Bei vielen Inhalten, Medien oder Sonderfunktionen kann es auch länger dauern. Nach dem Schnell-Check ist eine realistische Einschätzung möglich.

Ja. Am Ende ist klar, wo was liegt und wie Inhalte gepflegt werden. Eine komplette WordPress-Einführung ist nicht Teil des Projekts – dafür gibt’s genug gute kostenlose Anleitungen.